Nachdem das alte Gerätehaus nach einigen Umbaumaßnahmen nicht weiter gebaut werden durfte, wurde ein neuer Standort für die Feuerwehr gesucht.
Fündig wurde man in der Kirchstraße neben dem Dorfgemeinschaftshaus. Die Anbindung an die sanitären Einrichtungen waren nur ein weiterer Punkt auf der Liste, die für den neuen Standort sprachen.

In kameradschaftlicher Zusammenarbeit wurde, nachdem die Fläche vom Bauhof geräumt wurde, ein neues Gerätehaus aufgebaut.
Der Rohbau, die Dacharbeiten und der Innenausbau wurden zu Großteilen von den Kamraden in Eigenregie geplant und druchgeführt.

Die insgesamt 12 Wochen Bauzeit von der Bodenplatte bis zum Einzug sprechen dabei eine deutliche Sprache.

Beim Bau des Feuerwehrgerätehauses wirkten außer den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr noch aktiv mit:

  • Fa. Elektro-Dörge, Hoppenstedt (Installation des Elektro-Speicherofens)
  • Landwirt Gustav Schlüter, Lengde
  • Landwirt Rolf Knoke, Beuchte (Zurverfügungstellung Hänger für den Transport von Materialien, Kiestransport von Isingerode nach Göddeckenrode)
  • Achim Seekirchner, Lengde (Bedienung LKW mit Ladekran, Material um- und hochgesetzt)
  • Stephan Haut, Wülperode (Nebeneingangstür kostenlos eingesetzt und verlängert, Kostenlose Lieferung der Nebeneingangstür von der Toilette nach draußen)
  • Mario Sinast, Stötterlingen (Schachtarbeiten mit Mini-Bagger)
  • Elisabeth und Bernhard Schrader, Göddeckenrode (Komplette Elektroinstallation von A – Z)
  • Herr Jacobs, Göddeckenrode (Hilfe mit Radlader: Träger hochgesetzt)
  • Udo Brockhaus, Göddeckenrode (Hilfe beim Abriß und bei Dacharbeiten)
  • Klaus-Peter Wolf, Wiedelah (Hilfe bei den Maurerarbeiten)
  • Thomas Jordan, Schauen (Einbau des Rolltores)
  • Markus Jockisch, Goslar (Hilfe bei den Dachdeckerarbeiten)

Ferner danken wir den Firmen:

  • Dachdeckerei Sven Dörge, Goslar
  • Hoppmann Bau AG, Goslar

für die Zurverfügungstellung von Maschinen und Geräten und für die Hilfe bei der Beschaffung von Material.

Bodenplatte und die ersten Steine es geht los die ertsen Mauern stehen alles im Lot es macht sich schweres Gerät für den Träger hoch damit Präzisionsarbeit das wäre geschafft der Rohbau Teile des Daches sind drauf bald ist Richtfest es geht innen weiter noch etwas zügig Stärkung muss sein das sieht doch sehr gut aus! Fahrzeug rein ... ... und fertig!

 

 

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